Chris Carter – der Kruzifix-KiIller
Da mein Lieblingsautor (Sebastian Fitzek) gar nicht so schnell schreiben kann wie ich lese bin ich immer wieder auf der Suche nach neuen Autoren.

Aufgrund der Besteller-Listen bin ich auf Chris Carters "der Knochenbrecher" aufmerksam geworden. Durch die Rezensionen erfuhr ich dass das bereits Carters 4. Buch einer Reihe (Die Hunter- und Garcia-Reihe) war und somit entschied ich mich ganz vorne anzufangen und mir dann, wenn der Schreibstil mir gefällt, alle Bücher hintereinander zu kaufen und zu lesen.
Zum Inhalt:
Los Angeles: Die Leiche einer wunderschönen Frau wird gefunden, zu Tode gequält und bestialisch verstümmelt. Keinerlei Spuren. Bis auf ein in den Nacken geritztes Kreuz, ein Teufelsmal: das Erkennungszeichen eines hingerichteten Serienmörders. Detective und Profiler Robert Hunter wird schnell klar, dass der Kruzifix-Killer lebt. Er mordet auf spektakuläre Weise weiter. Und er ist Hunter immer einen Schritt voraus – denn er kennt ihn gut. Zu gut.
Meine Meinung:
"… denn er kennt ihn gut. Zu gut." – das war mir am Ende des Buches (keine Angst, ich spoiler nicht :p) auch klar. Trotz dieses Hinweises kam ich bis zum Ende nicht auf die richtige Fährte und war schon überrascht wer denn nun der Kruzifix-Killer war.
Wirklich schön finde ich dass man sich das Buch anhand kleiner Kapitel "einteilen" kann (auch wenn man dann nicht mehr wirklich davon los kommt .. "ach komm, ein Kapitel geht noch" …). Mir macht das Lesen mehr Spaß wenn ich jederzeit aufhören kann ohne wirklich den Faden zu verlieren.
Carters Stil ist schlicht, nicht zu fachlich geschrieben und trotzdem beschreibt er alles bis ins Detail. Achtung: Auch die ekeligen Morde Das Buch ist also nichts für schwache Nerven.
Ich habe jetzt auf jeden Fall mit dem 2. Buch "der Vollstrecker" weiter gemacht und freue mich schon auf weitere Geschichten von dem sehr sympathischen Duo Hunter & Garcia.
Armin van Buuren – Intense
Einfach göttlich gut <3
3Wild Belle – Keep You
In Vorfreude auf den Sommer hier mal ein Lied welches perfekt zur Abendsonne passt …
INFOS: Seit Natalie und Elliot Bergman a.k.a. Wild Belle letztes Jahr ihren Ohrwurm „Keep You“ ins Netz gestellt haben, sind sie die Lieblinge der US Blogger. Am 15. März veröffentlichten die Geschwister ihr Debütalbum „Isles“ digital. Ihrem Sound aus spacigen Synthsounds, dubbigen Reaggae Beats und markanten Saxophone-Einlagen, mit dem sie internationale Lorbeeren einheimsten, bleiben sie dabei treu:
“Wir versuchen elektronische und analoge Elemente gleichermaßen zu verschmelzen, wir wollten Drum Machines und Synthesizer ebenso auf der Platte vorfinden wie Instrumente aus Holz und Metall.”
Weitere Infos zu den Künstlern findet ihr hier:
http://www.wildbelle.com/us/
http://www.facebook.com/wildbelle
Hilfe, ich brauche einen neuen Bikini
Aufgrund der langsam steigenden Temperaturen draußen und dem dauerhaften Abschied des Winters bin ich sicherlich nicht die einzige Person die sich so langsam Gedanken um die Sommerfigur und den dazu passenden Strand-Look macht.
Wenn man – nicht wie meine Mum, die den ganzen Tag futtert und nicht zunimmt – nicht gerade mit einer Traumfigur á la 90-60-90 ausgestattet ist wird es schwer etwas Passendes in Sachen Damen-Bademode zu finden. Gestern war ich mit meinem Schatzi in einem Outlet-Center in den Niederlanden und habe dort mal nach passenden (und nicht gerade überteuerten) Bikinis Ausschau gehalten. Leider ist das gar nicht so einfach wenn man seine Kurven und Rundungen nicht betonen, sondern eher kaschieren möchte.
Das Internet bietet da schon eher einige Möglichkeiten, besonders da die Auswahl so richtig riesig ist. Ganz besonders schön finde ich die aktuelle Sommerkollektion von Esprit.
Egal ob großer Busen, breite Hüften oder ein kleiner Bauch, für jede Figur gibt es gibt es den passenden Bikini. Es kommt nur (wie so oft) auf die richtige Betonung an. Hier mal ein paar Tipps von mir, die ich mit meiner Cousine erwirkt habe:
Kleiner Busen:
Wattierte Cups sind das A und O bei kleiner Oberweite. Sehr schön kann man das Dekolleté mit einem Bikini mit Rüschen oder auffälligen, großen und bunten Mustern aufpeppen. Wenn du jedoch zu deinem Busen stehst und meinst es gäbe nichts zu verstecken ist der Triangel-Bikini genau das Richtige.
Schmale Hüfte:
Wichtigster Tipp: Die Hose sollte breit geschnitten sein, das Oberteil eher schmal. (Hotpants erzeugen eine breitere Hüfte und somit auch eine kurvenreichere Figur) Querstreifen helfen auch die Form ein wenig zu “verbreitern”. Monokinis, die so gar nicht mein Fall sind, geben der geraden Figur mehr Schwung.
Kleiner Bauch:
Wer wie ich mit einem kleinen Bäuchlein zu kämpfen hat lässt den Bikini lieber im Laden hängen und kauft sich einen Badeanzug. Nein, nicht so einen wie Pamela Anderson in Baywatch trägt – ich dachte da eher an etwas modischeres, gerne auch mit weniger Haut. Wer aber lieber auf Zweiteiler steht kann sich auch einen Tankini zulegen (Mischung aus Tanktop und Bikini). Zur Farbe gilt auch hier: Generell dunklere Farben. Achtung: Querstreifen gehen gar nicht!
Großer Busen:
Für genügend Unterstützung wählst du auf jeden Fall ein Oberteil mit Bügeln, breite Träger unterstützen das Ganze noch zusätzlich. Gedeckte Farben, am besten Uni-Dunkel lenken vom großen Busen ab. Absolutes No-Go ist ein auffälliges Muster oder Neckholder.
Abschließend kommen wir zum letzten Tipp:
Runde Hüfte:
Ein einfacher Tipp ist es einen Pareo (Strandtuch) um die Hüften zu werfen. Wem das aber zu viel Stoff ist der kann auch gerne nur im Bikini bleiben, dann aber eher in folgender Kombi: Das Oberteil sollte auffälliger sein als die Bikini-Hose. Auch hier ist eine eher dunkle Farbe eher passend. Schwarz lässt übrigens schlanker erscheinen
Aufgrund dieser Tipps habe ich erst einmal meine alten Bikinis aus dem Kleiderschrank geschmissen. Viel zu viele Rüschen und bunte Muster
Für diesen Sommer habe ich mich dann für folgendes Stück entschieden:
© Esprit
Ich hoffe ich konnte euch ein paar hilfreiche Tipps geben und bin gespannt darauf ob ihr jetzt auch eure vorhandenen Bikinis mal genauer unter die Lupe nehmt
Über eure Kommentare würde ich mich sehr freuen!
Eure Steffy
5Jill Schirnhofer – Handmade with Love
Heute möchte ich euch an dieser Stelle hier eine nette junge Dame vorstellen, die nicht nur gut aussieht sondern in Sachen Design echt was drauf hat: Jill Schirnhofer!
Jill ist 21 Jahre alt und lebt in Amsterdam. Da ihr Vater Fotograf ist ist sie schon in jungen Jahren viel herum gekommen. Ihre große Leidenschaft, das Zeichnen und Schreiben, hat sie zu ihrem Beruf gemacht und hier möchte ich euch ihr Buch “Handmade with Love” vorstellen, welches es seit kurzem auf dem deutschen Markt gibt.
Das Buch “Handmade with Love” enthält über 60 interessante Do-it-yourself-Tipps für persönlich gestaltete Geschenkideen. Für jeden Anlass und jeden Typ ist wirklich das passende dabei, beispielsweise eine schöne selbstgestaltete Blumenvase für die Öko-Freundin oder auch Backrezepte.
Jill zeigt, wie persönliche Geschenke schnell und vor allen Dingen einfach hergestellt werden. Genau das Richtige für Grobmotoriker wie mich
Zusätzlich zu den Geschenken findet ihr dort auch süße Tipps für tolle Verpackungen.
Aber Jill Schirnhofer ist nicht nur Buchautorin, sondern auch eine begnadete Designerin.
“My life is sweet” – unter diesem Titel präsentieren Coppenrath und “Die Spiegelburg” eine frische, einfallsreiche und inspirierende Kollektion mit Accessoires an denen man Jills positives Lebensgefühl wiedererkennt. Neben Tapeten des Tapetenherstellers Erismann und Teppichen von Reinkemeier gibt es wunderschöne Wendebettwäschen. Ich freue mich wenn ich bald eine von denen, namens “Fashion Night” mein Eigen nennen kann <3
Ich habe euch neugierig gemacht? Im Online-Shop findet ihr weitere interessante und innovative Produkte von Jill. Und wenn ihr noch etwas mehr über Jill persönlich erfahren wollt schaut doch einfach mal in deren Blog oder bei Facebook vorbei






