Review: Virgin River (Netflix)

Da ich ja so ein Serienjunkie bin, habe ich mir vorgenommen euch an meinem Wissen hierzu teilhaben zu lassen. Ich werde euch also ab und an mal meine persönlichen Serien-Reviews mitteilen, ob ihr wollt oder nicht 🙂
Den Anfang heute macht eine Serie, von der es bereits 3 Staffeln gibt – und die habe ich jetzt durchgesuchtet.
Produziert wurde die Serie von Reel World Management und Roma Roth für Netflix, wo man sie auch zur Zeit nur gucken kann – da es sich um eine Eigenproduktion handelt. Als Vorlage diente die gleichnamige 20-teilige Buchserie von Robyn Carr.

(c) Netflix

In dieser Serie dreht sich alles um die Krankenschwester und Hebamme Melinda (Mel) Monroe, die aus Los Angeles nach Virgin River gezogen ist, um dort bei dem ortsansässigen Arzt Doc Mullins zu arbeiten, der sich jedoch nicht eingestehen will, dass er Hilfe benötigt. Eingestellt von der Bürgermeisterin Hope McCrea lernt sie schnell den Barkeeper Jack Sheridan kennen, mit dem sich eine Romanze entwickelt.

Klar, Virgin River ist eine Feel-Good-Serie. Nicht viel Action oder fliessendes Blut. Es geht um Liebe, Nachbarschaft, Freundschaft … Trauer und Trennungsschmerz sind aber auch dabei. Ausserdem kann man sich einfach nicht satt sehen an dieser wunderschönen Landschaft. Gibt es Virgin River wirklich? Wenn ja ist das meiner Meinung nach wirklich mal einen Ausflug wert und kommt auf meine „Wunsch Destinations“-Liste.
ich konnte es doch nicht sein lassen und googelte mal … Die Außenaufnahmen der Stadt entstanden in der Hafenstadt Snug Cove auf Bowen Island, eine Insel nordwestlich von Vancouver. Ok, dann kommt das eben auf meine Liste 🙂


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